5 Fragen an unseren Vertriebsleiter

1) Michael, was motiviert dich persönlich an deiner Arbeit in der Vertriebsleitung und was macht MCS als Arbeitgeber für dich besonders?

Mich motiviert vor allem die Arbeit an technisch anspruchsvollen Kundenprojekten und der direkte Austausch mit unterschiedlichen Branchen.

In der Vertriebsleitung geht es darum, Anforderungen zu strukturieren, intern zu koordinieren und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln. MCS bietet dabei die Möglichkeit, Projekte von der Idee bis zur Serie zu begleiten.

2) Welcher Kunden- oder Branchen-Case hat dich besonders überrascht bzw. was war bisher dein spannendstes Projekt bei MCS?

Besonders spannend sind internationale Projekte mit mehreren Partnern und komplexen Schnittstellen. Hier zeigt sich, wie wichtig strukturierte Kommunikation und klare Abstimmung sind. Diese Projekte sind anspruchsvoll, bieten aber gleichzeitig eine hohe Lernkurve.

3) Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus – von den ersten Mails bis zum Abschluss eines Kundenprojekts?

Der Tag beginnt mit der Priorisierung laufender Projekte und Kundenanfragen. Es folgen Abstimmungen mit Kunden und internen Teams, Angebotserstellung sowie die Planung nächster Schritte. Je nach Phase reicht das von der ersten Anforderung bis zur Serienüberführung.

4) Gibt es ein Tool oder eine Methode, die du täglich nutzt, um deine Vertriebs-Pipeline zu steuern und Prioritäten zu setzen?

Ich arbeite mit einer strukturierten Pipeline-Übersicht nach Phase und Priorität. Ergänzend sorgen regelmäßige Teamabstimmungen für Transparenz und klare nächste Schritte.

5) Wie stellst du sicher, dass die Kundenanforderungen vollständig erfasst und von MCS exakt umgesetzt werden?

Durch strukturierte Anforderungsaufnahme, interne Abstimmung mit den Fachbereichen und regelmäßige Abstimmungen mit dem Kunden.

Als Schnittstelle liegt mein Fokus auf Klarheit, Transparenz und einem gemeinsamen Verständnis der Zielsetzung.